Donnerstag, 13. September 2012

Lichtblicke............


Oberer Wandfries des Bernsteinzimmers im Katharinenpalast
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Das Bernsteinzimmer im direkten Vergleich zum Aufbau im Kataharinen-Palast und dem Aufbau im Königsberger Schloß. Schon die Ansicht des Bernsteinzimmers in Königsberg läßt den Schluß zu das der Aufbau im Königsberger Schloß nur eine vorübergehende Lösung war. Warum Dr. Alfred Rhode sich allerdings vom Berliner Museum den kleinen Bernstein-Sekretär ausgeliehen hat ist rätselhaft. Vor allem wenn man sich eine weitere Merkwürdigkeit im Verhalten des Dr. Rohde vor Augen führt die mit den unteren Foto´s im Zusammenhang steht. Doch dazu mehr weiter unten im Text.

Wandfries Katharinenpalast oben links
Wandfries Katharinenpalast oben rechts
Fotoausschnitt des Bernsteinzimmers im Königsberger Schloß

Oben links und rechts sieht man jeweils einen Ausschnitt vom oberen Wandfries des alten Bernsteinzimmer´s im Kataharinenpalast von St.Petersburg (Zarskoje Selo)

In der Mitte sieht man eine Ausschnittvergrößerung eines Foto´s vom Bernsteinzimmer im Königsberger Schloß. Eine der bislang wenigen Aufnahmen die unmittelbar nach dem Aufbau des Bernsteinzimmmer´s in Königsberg entstanden. Insgesamt gibt es derzeit vier schwarzweiß Aufnahmen und zwei Farbfoto´s des Königsberger Bernsteinzimmer´s. Eines der Farbaufnahmen enstand 1944 kurz vor dem Brand in der Wehrmachtsausstellung im Königsberger Schloß und wurde heimlich von einem Wehrmachtssoldaten aufgenommen.
Was ist nun so besonderes an diesen drei Ausschnitt-Vergrößerungen wird sich wahrscheinlich der eine oder andere Leser fragen. Nun ja, vielleicht ein Beweis dafür daß das Bernsteinzimmer NICHT in Königsberg verbrannt oder verschollen ist sondern tatsächlich noch nach Westen verlagert werden konnte.
In diesem Zusammenhang möchte ich noch darauf hinweisen das es zu dem Bernstein-Sekretär, welcher als Leihgabe des Berliner Museums im Bernsteinzimmer aufgestellt war, aufschlußreiche Informationen gibt die mir von unabhängiger Stelle zugegangen sind. Diese Informationen werden gegebenenfalls jedoch in einem separaten Beitrag veröffentlicht.
Kehren wir jedoch erst einmal  zurück zum Königsberger Bernsteinzimmer und seiner Verlagerung in den Wirren gegen Ende des zweiten Weltkrieges. Wirr, im wahrsten Sinne des Wortes und seiner Bedeutung. Wenn man sich jedoch mit den wenigenen vorhanden Details, in diesem Fall mit den vorhandenen Foto´s, eingehender beschäftigt kommt ein wenig Licht in diese bislang dunkle Seite der Verlagerung.
Beim betrachten der Königsberger Foto´s mit den alten Schwarzweißfotos aus dem Katharinenpalast fiel mir auf das die originalen Wachskerzenhalter gegen elektrische Kerzenleuchter ausgetauscht waren. Vermutlich wurde in den 1920er /1930er-Jahren das Bernsteinzimmer mit elektrischen Kerzenleuchtern ausgestattet, aufgefallen war mir das als ich mir ein Farbfoto aus dem Katharinenpalast angesehen habe und mir das "grellweiße" Licht auffiel das von den Wandleuchtern ausging. Begründet lag dieses in den damaligen technischen Möglichkeiten der Umsetzung. Doch das soll an dieser Stelle nicht weiter von Interesse sein.
Bernsteinzimmer im Katharinenpalast mit elektrischer Beleuchtung
Nun wir sich der geneigte Leser fragen was an der elektr. Beleuchtung im Bernsteinzimmer so besonderes ist. Genau genommen ist daran gar nichts von Bedeutung, genausowenig wie die Feststellung dass das fehlende Mosaik im Königsberger Bernsteinzimmer durch einen Überwachungsspiegel, wie er auch heute noch in kleineren Geschäften zu sehen ist, ersetzt wurde.
Wie man im Nachfolgenden noch erkennen wird wurden damals bei der Umrüstung des Bernsteinzimmer´s im Katharinepalast auf elektrische Beleuchtung die originalen Wandhalter für die Wachskerzen aufbewahrt und vermutlich im Keller des Schlosses deponiert ........... und tauchen Anfang 1945 in Weimar wieder auf ! Wie das, wird sich nun manch einer fragen, wo doch das Bernsteinzimmer mit allem Inventar in Flammen aufgegangen bzw. verschollen sein soll. Oder ist es etwa doch auferstanden aus Ruinen oder sollte ich besser schreiben aus der Asche auferstanden ?



......Dieser Beitrag ist noch in Bearbeitung und wird fortgesetzt.......................

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Parlamentsanfrage von 1991

Der Roman "Das Bernsteinzimmer" von Heinz G. Konsalik ( erschienen 1988 )

( mit einem Vorlauf von drei Jahren Recherchearbeit )
  • ISBN-13: 9783453048669
  • ISBN-10: 3453048660 
Inhaltsbeschreibung des Buches

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Wenn man sich aussuchen könnte.

Zu wissen wo zuletzt Spuren des Zimmers aufgetaucht sind?

Zu wissen ob sich das Bernsteinzimmer noch in gutem Zustand befinde?

Zu wissen wer über den Verbleib des Zimmers wisse?

oder

die "Seeker's Yen" in den Bernsteinzimmerlegenden zu kennen?

Was würde eine Schatzsucher wissen wollen, wenn er/sie nur eine Beantwortung frei hätte?

Für mich kenn ich die Antwort

Anonym hat gesagt…

"Seeker's Yen"

Richard Lohengrin hat gesagt…

Nun, da käme für mich nur die Option in Frage wer die Person ist die über den Verbleib des Zimmers eine Aussage machen kann.

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